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Die Stimme des Herzens – Daniel Lozakovich spielt Tchaikovsky

Daniel Lozakovich
© Johan Sandberg
01.10.2019
"Meisterhaftes Können. Ein außergewöhnliches Talent." beschreibt Le Figaro das Spiel des jungen Geigers Daniel Lozakovich. Mit der “Méditation” von Jules Massenets Oper Thaïs eroberte er als neun-jähriger die Herzen des Publikums. Damals ermöglichte ihm sein Mentor und Dirigent Vladimir Spivakov die Chance aufzutreten, unter dessen Leitung Lozakovich nun auch das Violinkonzert von Tchaikovsky mit dem National Philharmonic Orchestra of Russia für sein neues Album eingespielt hat.

"Sie fesseln die Herzen und Sinne aller"

Die hoch romantischen Melodien von Tchaikovsky sind für Lozakovich einzigartig. Es fasziniert ihn wie Tchaikovsky eine Sprache in der Musik gefunden hat, die seine inneren Sehnsüchte spiegelt und die alle Menschen zu berühren vermag.
Das Herzstück des Tschaikovsky-Albums ist die Romanze “None but the Lonely Heart”  / “NUR WER DIE SEHNSUCHT KENNT” Op. 6 Nr. 6, die als Vorgeschmack ab dem 4. Oktober im Stream auf Spotify und Apple Music, sowie zum Download auf iTunes verfügbar ist. Am 18. Oktober 2019 wird sein neues Album “None but the Lonely Heart” auf Deutsche Grammophon erscheinen.

Yellow Lounge Live-Performance

Am 1. Oktober war Lozakovich bei der Yellow Lounge im Berliner Szeneclub “Ritter Butzke” mit ausgesuchten Werken seines neuen Albums bereits live zu erleben. Die erste Hälfte begann mit Tchaikovskys “Méditation”, begleitet von dem Pianisten Michael Abramovich. Es folgten weitere Werke des russischen Komponisten, ehe der junge Geiger solistische Werke von Ysaÿe, Paganini und Kreisler in das Programm mischte. Mit den zartesten Tönen verzauberte er das Publikum und schaffte eine innige Atmosphäre.

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