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Benyamin Nuss live im A-Trane

Benyamin Nuss
© Dieter Eikelpoth
02.11.2012
„Ohne den Jazz hätte ich nie zur Musik gefunden!“, sagt der Pianist Benyamin Nuss. Als Sohn des renommierten Jazz-Posaunisten Ludwig Nuss kommt er früh in Berührung mit der Musik von John Coltrane, Herbie Hancock und Bill Evans. Doch bald fesseln ihn die Kompositionen Claude Debussys und Maurice Ravels ebenso stark. „Anfangs hat es mich fasziniert, wenn ich Jazzharmonien bei diesen Klassikern entdeckt habe“, erinnert sich Nuss. „Dann bin ich immer mehr in diese fesselnde und tiefe musikalische Welt eingedrungen. Und weiter zurückgegangen zu Liszt, Haydn oder Beethoven.“ Ein umfassendes musikalisches Bewusstsein bringt Benyamin Nuss auf seinem aktuellen Album „Exotica“ zum Ausdruck, seiner musikalischen Weltreise hin zu den schönsten und zugleich exotischsten Gefilden klassischer Klaviermusik.

Auf seine Jazz-Wurzeln besinnt sich Benyamin Nuss am 13.11.2012 im Berliner A-Trane. Hier wird der Ausnahmepianist mit der Unterstützung namhafter Jazzmusiker, wie seinem Vater Ludwig Nuss, Saxofonist Peter Weniger, Bassist Christian von Kaphengst und Schlagzeuger Tobias Backhaus eine Mischung aus Eigenkompositionen und Standards spielen.

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