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“Rio” zeigt Keith Jarrett von seiner überschwänglichsten Seite

Keith Jarrett in Rio 2011 c Daniela Yohannes
© Daniela Yohannes
01.02.2012
“Man braucht eine Weile, um über den Schock hinwegzukommen: ein ECM-Cover in aufreizend leuchtenden Gelb- und Rottönen statt der gewohnten mysteriösen Monochromie”, meinte John Fordham im Guardian über Keith Jarretts letztes Soloalbum “Rio”. “Aber dann hört man sich dieses Pianosolo-Doppelalbum an, das nur sechs Monate zuvor in Rio live aufgenommen wurde, und die Farbexplosion macht Sinn. […] Wärmer und weniger abstrakt als der immer noch bemerkenswerte ‘Carnegie Hall’-Auftritt von 2006, mit einer sich kontinuierlich verändernden (und völlig improvisierten) Klanglandschaft aus rockigen Afro- und Latin-Vamps, fragilen Liebesliedern, gitarreskem Blues und sparsam dosiertem Free-Jazz, zeigt ‘Rio’ Jarrett von seiner überschwänglichsten Seite.”

Vor drei Monaten ist “Rio” als Doppel-CD erschienen. Jetzt ist es endlich auch als eAlbum erhältlich.

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