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05.01.2010

Kurz gemeldet

Kurz gemeldet © BildTeam Berlin Staatsoper unter den Linden Berlin © BildTeam Berlin

Während es für die einen kaum groß genug sein kann, sind die anderen schon mit kleineren Happen zufrieden. So wurde eben in Berlin von Senatsbaudirektorin Regula Lüscher der endgültige Entwurf für den Umbau des Saals der Staatsoper Unter den Linden präsentiert. Akustische Verbesserungen sind geplant, mehr Platz für das Publikum soll es auch geben, außerdem neue Technik, Probesäle, Magazinräume und ein umgebautes Intendantengebäude. Kalkuliert wird dieses Unternehmen mit rund 239 Millionen Euro. Von solchen Summen etwa kann beispielsweise in Halberstadt nur träumen. Da sind schon alle glücklich, dass das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode bis 2012 rund 300 000 Euro mehr im Jahr als Etat erhält. Man hofft auf mehr Tourismus in Sachsen-Anhalt und das Ensemble trägt mit rund 200 Konzerte klar zur Attraktivität der Region bei.