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04.11.2009

Der Instrumentenführer der Zukunft

Der Instrumentenführer der Zukunft © MIMO MIMO Musical Instruments Museums Online © MIMO

Was ist ein Serpent? Oder eine Okarina? Oder eine Mandora? Nicht gewusst, kein Problem. Denn bald werden alle diese Instrumente und noch viele mehr in einer zentralen Datenbank im Internet erfasst sein. Mit insgesamt 1,6 Millionen Euro fördert die Europäische Gemeinschaft die Digitalisierung der Sammlungsbestände europäischer Museen. Das Projekt trägt den Namen MIMO – Musical Instrument Museums Online, mit dem rund 45 000 Fotos von Musikinstrumenten online recherchierbar werden, ergänzt um etwa 1800 Audiodateien und 300 Videoclips.

Damit sind dann etwa 40 Prozent der Musikinstrumente in den öffentlichen Sammlungen Europas erfasst. Neben der berühmten Kollektion des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg werden die Exponate und Bestände in Leipzig, Berlin, Brüssel, Tervuren/Belgien, Florenz, Edinburgh, London, Paris und Stockholm archiviert, wobei neben den heimischen auch zahlreiche außereuropäische Instrumente erfasst werden. Endlich Klarheit.