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25.02.2009
Rolando Villazón

Rolando Villazóns „Auferstehung“

Rolando Villazón, Rolando Villazóns Auferstehung © Felix Broede / DG Rolando Villazon © Felix Broede / DG

Das englische Publikum des Barocks liebte Oratorien. Die Mischform aus szenischer Darstellung und reiner musikalischer Darbietung ließ mehr Konzentration auf das akustische Element zu, ohne ganz auf unterhaltende und gliedernde Erzählstränge zu verzichten. Und es ermöglichte Georg Friedrich Händel, geistliche Themen in opulenter Form in sein Bühnenrepertoire aufzunehmen.

Für Rolando Villazón wiederum scheinen diese Partien wie geschaffen zu sein. Der mexikanische Tenor hat daher auch zwei Arien aus „La Resurrezione" („Die Auferstehung") auf sein am 20.März erscheinendes Album „Händel" aufgenommen, die er schlicht „fantastisch und wunderschön" findet. Und eine davon, „Così la tortorella", passt quasi perfekt zum Aschermittwoch, um nach all dem Trubel der Faschingstage ein wenig Ruhe und Besinnung einkehren zu lassen.

Aber hören sie selbst, exklusiv und vorab:



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