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19.12.2007

Das Jahr der Stimmen

Das Jahr der Stimmen

War schon die erste Jahreshälfte mit Themen gut gefüllt, so schienen sich vom Sommer an die Ereignissen zu überschlagen. Große Projekte etwa von Cecilia Bartoli oder Juan Diego Flórez machten von sich reden, berühmte und prägenden Künstler wie Luciano Pavarotti traten von der Weltbühne ab. Die Regale in den Geschäften waren voll mit neuen und rekonstruierten Aufnahmen und die Zeitungen geizten nicht mit Lob für die Künstler. Ein paar Schlaglichter.

Früher galt der August als der Monat des Sommerlochs. Und tatsächlich ist es noch immer so, dass man an viele Unternehmen in diesen Wochen lieber keine besonderen Wünsche heranträgt, weil die Hälfte der Belegschaft im Urlaub ist. Im Fall der Musikfirmen jedoch hat sich dieser Trend verflüchtigt. Denn gerade, wenn die Menschen sich zur Entspannung zurücklehnen, können sie ausgewählte Klänge gebrauchen, die ihre Freizeit wohlmöglich noch verschönern. So werden inzwischen auch zentrale Alben des Jahres im Sommermonat präsentiert wie etwa Hélène Grimauds Beschäftigung mit Beethoven.

Die französische Pianistin hatte sich eine späte Sonate und das fünfte Klavierkonzert des Meisters ausgesucht, um an deren Beispiel die kompositorische Welt des Titanen zu durchleuchten. Die Magazine äußerten sich angetan und würdigten Grimaud als visionäre Klavierkünstlerin mit besonderem Gespür fürs Feine und Vitale: "Eine wunderbar frische, zupackende Einspielung -  erhebend, nicht erhaben. Grimaud durchschreitet die Partitur ebenso sorgfältig wie unsentimental und mit Blick für die Seitenwege und Zwischentöne", meinten die Lifestyle-Experten von Vanity Fair bereits Mitte des Monats und die Musik-Profis von Audio ergänzten: "Mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 zeigt sie nun, wie man das oft heldendramatisch aufgedonnerte Opus auch anders beleuchten kann als hart erkämpften Freudenhymnus in einer aus den Fugen geratenen Welt. Kein Schlachtengetöse: Grimaud erzählt von Seelenwanderungen, von herben Zweifeln, fernem Zauber und gleißenden Horizonten. Exzellent produziert."

Kaum noch hinterher wiederum kamen die die Journalisten mit der Beurteilung der Simmkunst von Anna Netrebko. So waren neben den Lobeshymnen auf das Erfolgsalbum "Duets" auch noch Meinungen in Sachen Figaro zu lesen, dessen CD-Version mit der russischen Sopranistin die Journalisten bezauberte. "Es ist der langsamste, analytischste, extremste, damit umstrittenste und dennoch erhellendste 'Figaro', der auf CD zu haben ist", konnte man in der Tageszeitung Münchner Merkur lesen, wohingegen die Kollegen von Audio Stuttgart eher Wert auf die historischen Komponenten der Interpretation legten: "Der Altmeister des Originalklangs entschleunigt den kostbaren Notentext, dabei unendlich viele Details aufdeckend. So geht es auch zumal wenn sein Starensemble so werkdienlich harmoniert wie hier."
 
Der September begann mit einem Donnerschlag. Am 6. September starb Luciano Pavarotti. Eine ganze Stadt, ein ganze Nation zog den Trauerflor an, einmal mehr stellten die Feuilletons fest, dass es sich bei dem Mann aus Modena um eine zentrale Gestalt der ganzen Musikszene schlechthin gehandelt hatte. Die Spezialisten von seiner Plattenfirma Universal reagierten schnell und stellten verschiedene Kompilationen mit seinen größten Aufnahmen zusammen, die wie Pavarotti forever noch einmal die Stimme des faszinierenden Tenors in Erinnerung riefen: "Die Strahlkraft in Pavarotti begeistert immer wieder aufs Neue", war in der Westdeutschen Zeitung zu lesen und die Oberhessische Presse resümierte: "Es gab kaum einen, der die klassischen Arien dem Normal-Hörer so nahe bringen konnte wie Pavarotti. Das ist sein Vermächtnis."

Darüber hinaus aber gab es noch weiter herausragende Veröffentlichungen, die die Klassikwelt in Atem hielten. Allen voran der Geniestreich Maria der römischen Mezzosopranistin Cecilia Bartoli. Die anspruchsvolle und neugierige Sängerin hatte sich ausführlich in die Archive begeben und am Beispiel Maria Malibran das Schaffen einer Künstlerin und Ahnherrin ihrer Zunft rekonstruiert, die rundum Presse und Publikum faszinierte. "Viva! Viva! Brava! Brava! ... Das Album enthält, neben dem Sprengstoff der drei ins Original verpflanzten Bellini-Arien, vierzehn weitere Musikstücke aus dem Repertoire der Malibran, die alle, jedes einzelne, als Entdeckung zu feiern sind", frohlockte der Feuilletonist in der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Welt am Sonntag stellte kurz und knapp fest: "Auf ihrer neuen CD "Maria" beweist die Mezzosopranistin mal wieder, dass sie die aufregendste Sängerin unserer Tage ist", und deren Boulevard-Kollegen der Bild am Sonntag ließen sich zu ähnlichen Mutmaßungen über Cecilia Bartoli hinreißen. In deren Besprechung hieß es: "Sie zeigt in jeder Note und mit jedem Ton, dass sie der legendären Maria in Kunst und Können in nichts nachsteht."

Als dritten Höhepunkt des Monats war ein Label-Debüt zu vermelden. Der russische Stargeiger Vadim Repin präsentierte Beethovens Violinkonzert und schaffte es mühelos, die Fachkollegen zu entzücken. Der KulturSpiegel urteilte darüber ausführlich und differenziert mit folgenden Worten: "Fernab aller oberflächlichen Brillanz, mit singendem Ton, sorgsam begleitet vom gestrengen Riccardo Muti und den Wiener Philharmonikern, hat er nun aus dem Dreisätzer behutsam-entschlossen eine Erzählung im Dialog gemacht. Erfinderisch, erinnernd, erlösend einfach lässt das mit dumpfen Pauken-Pulsschlägen beginnende Massiv schon nach den ersten Takte alle instrumentale Schwere hinter sich, und kurz vor dem Ende darf dann in der Kadenz von Fritz Kreisler ein Funken Virtuosen-Übermut alles klarmachen: Hier geht es um ein Wir, um uns -- Musiker, Hörer, Menschen überhaupt. Schlüssiger ist der schwierige Klassiker lange nicht interpretiert worden." Und der Journalist der Fachzeitschrift Audio fügte hinzu: "Das Warten hat sich gelohnt. Von Menuhin beeinflusst, holt der Ausnahmegeiger das Konzert zu den Menschen zurück, füllt es mit Wärme und Leben. Selten klang dieses Stück so zurückhaltend und gleichzeitig intensiv... In der ungewöhnlich intimen, fast kammermusikalischen Aufnahme wird endlich mal deutlich, was Beethoven beim Komponieren offenbar im Hinterkopf hatte: eine Solostimme, die als Primus inter Pares in den sinfonischen Satz eingebettet ist."

Da hatte es Repins holländische Kollegin fast ein wenig schwer, mit ihren Bach-Trio-Einspielungen als zweitem Album des Jahres wahrgenommen zu werden. Schließlich aber fanden sich doch noch Freunde des ausgewogenen Wohlklangs, die sich der Aufnahme annahmen. Im Klassikmagazin Rondo meinte der Rezensent: "Wer die Entdeckung namens Janine Jansen noch nicht gemacht hat, sollte das unbedingt nachholen", und die Leipziger Volkszeitung fasste zusammen: "Das Erlebnis ist mindestens bemerkens- und Jansens skrupulöser Umgang mit der berühmten d-moll-Partita BWV 1004 ebenfalls überaus hörenswert."

Was für Cecilia Bartoli das Album "Maria", waren für Juan Diego Flórez die Arias For Rubini. Auch dabei handelte es sich um einen Blick in die Vergangenheit, in das 19. Jahrhundert, in diesem Fall zu Malibrans maskulinem Kollegen Giovanni Battista Rubini, dessen legendäre Belcanto-Stimmen der Nachfahre aus Peru wiedererstehen ließ. Das Album war bereits im August erschienen, aber erst im Oktober waren viele Journalisten soweit, sich zu dem herausragenden Projekt zu äußern. Das taten sie dann aber mit der nötigen Begeisterung: "Wenn Flórez sich mit atemberaubender Leichtigkeit in den Arien von Rossini, Bellini und Donizetti in Schwindel erregende Höhen mit Bravour hochschraubt, Triller und Verzierungen setzt, hat der Hörer das Gefühl, einer großen Epoche der Operngeschichte zu lauschen," hieß es  bei SZ Online, während die Zeitschrift Audio bereits einige Wochen zuvor festgestellt hatte, dass es sich dabei um "Bravurgesang in höchster Vollendung" handle. Nicht zuletzt urteilte auch die Opernwelt: "Wiederum hat der Tenor aus Lima seine Flügelschuhe angezogen und kurvt damit akrobatisch durch den Kristallpalast des verzierten Gesangs, bietet dabei nicht nur Virtuoses, sondern auch Ergreifendes."

Spannend wurde es auch noch einmal im Geigenfach. Daniel Hope, Menuhin-Schüler mit außergewöhnlichem Talent, meldete sich nicht nur mit seinem autobiographischen Hörbuch "Familienstücke", sondern auch mit einer bewegenden und sensiblen Interpretation von Mendelssohns "Streichoktett" und "Violinkonzert" zu Gehör. Und er tat das derart inspiriert, dass sich gleich die Feuilletons der großen Tages- Und Wochenzeitungen damit beschäftigten. So hieß es in der Zeit lapidar: "Daniel Hope spielt mitreißend Mendelssohn. Es ist Musik, so wundervoll, dass sie wirklich jeder versteht", und in der Welt am Sonntag konnte man folgende reizvolle Eloge lesen: "Dankenswerterweise haben sich Hope und der Dirigent Thomas Hengelbrock für die eben erschienene Urfassung des ansonsten fast totgespielten Stückes entschieden. Zusammen mit dem famosen Chamber Orchestra of Europe ist den beiden eine rasante Aufnahme gelungen, die nicht nur historisch interessant ist. So glänzend und schwungvoll hat man Mendelssohn ewig nicht mehr gehört."

Ende Oktober wiederum kündigten sich bereits die ersten Vorläufer des kommenden Karajan-Jahres in Form der Zusammenstellung Karajan - The Music, The Legend an. Bereits wenige Tage nach Erschienen stand die erste Reaktion bei Spiegel-Online im Netz: "Was bei Furtwängler vergeistigt und philosophisch unterfüttert klang, wurde bei Karajan zu einem federnd-forschen dynamischen Stromlinienklang, der Delikatesse, Süffigkeit und Tiefe hatte." Ein kleiner Vorgeschmack darauf, was 2008 alles zu hören sein wird.

Ein kleine Sensation hatte der Herbst an der Wende zum November zu bieten. Denn da wurde vielen Hörern klar, dass ein neues Klaviergenie in den Startlöchern steht, ein junger Mann aus Polen namens Rafał Blechacz, der mit schier unglaublicher Finesse und Empathie sich den 24 Préludes op.28 von Frédéric Chopin annahm. Es wurde ein famoses Album, das die Spezialisten des Genres sofort als solches wahrnahmen. Der Spiegel etwa ließ in seiner Printausgabe verlauten: "Blechacz ist ein Poet mit Pranke, kein klirrend-kalter Tasten-Technokrat. Sein Spiel hat Wärme und Verve, ohne Betulichkeit und Biedersinn", und die Fachleute des Fono Forum fügten wenige Wochen später hinzu: "Da weht uns eine Stilstrenge, eine ernste Unverspieltheit an, die doch ungewöhnlich ist. Nicht bloß für seinen Alter, sondern für unsere Musikwelt".

Was Rafał Blechacz sich gerade erarbeitet, war man Friedrich Gulda ein Leben lang gewohnt. Bereits im Frühjahr waren die Debussy-Préludes wiederveröffentlicht worden. Im Herbst folgten drei weitere Pretiosen aus dem Nachlass des Klavierhalbgottes. Die Jazz-Veröffentlichung "Gulda at Birdland" wurde auf HR online mit folgenden Worten gewürdigt: "Die beiden aus Auftritten zusammengeschnittenen Alben 'Gulda at Birdland' und 'A Man Of Letters' waren ein frühes Experiment der ernsthaften Grenzüberschreitung. Auf einer CD vereint sind sie nun endlich auch in digitalisierter Form zu haben." Zur gemischtstilistischen DVD "So What!" wiederum meinte die Westdeutsche Zeitung: "Man kann hier sehen und hören, zu welcher Tiefe und Brillanz Gulda beim Klavierspiel gekommen ist," und die Stuttgarter Nachrichten ergänzten: "165 Minuten Gulda: Das Leben kann schön sein!" Das besondere Schmuckstück aber war die Fortsetzung der bereits 2006 zum Teil veröffentlichten "The Mozart Tapes". Diese privaten Aufnahmen aus dem Übungssalon Guldas am Attersee rissen mit Recht die Klassikfans zu Lobeshymnen hin: "Zu hören ist reinster Mozart, mit eben jener von Gulda selbst angemahnten Präzision, aber auch mit höchster lyrischer Eleganz. Auch diesmal ist es eine wahre Wonne, dem ebenso kraftvollen wie genauen Pianisten zu folgen," meinte die Frankenpost. "Die Interpretation ist maßstäblich. Gulda spielt Mozart mit entwaffnender Klarheit: stark, relativ schnell, nicht unbedingt zimperlich.... Die "Mozart Tapes" lassen keine Wünsche offen" ergänzten die Westfälischen Nachrichten und das Hifi-Magazin Stereoplay machte die Box gleich zur CD des Monats im Dezember und meinte dazu: "... wieder kann man nur staunen über die gemeißtelte Authentizität, die orchestrale Pracht, den pulsierenden Swing von Guldas Mozart-Architekturen, die auch nach 25 Jahren keinen Tag gealtert sind und alles aktuelle Mozart-Gesäusel in die Grauzone des Unerheblichen verweisen".

Die Opergala der Stars wiederum, die im Frühsommer im Festspielhaus in Baden-Baden als Gesellschafts - und Fernsehereignis über die Bühne ging, hatte sich mit vier Protagonisten der aktuellen Gesangsszene, der Sopranistin Anna Netrebko, ihrer Mezzo-Kollegin Elina Garanča, dem Tenor Ramón Vargas und dem Bariton Ludovic Tézier an ein großes Publikum gewandt und war dementsprechend umfassend wahrgenommen und gewürdigt worden. "Was die hinreißenden Gesangsstars, das SWR Sinfonieorchester und der Dirigent Marco Amiliato in zwei Stunden an Leidenschaft und Zauber ausstrahlen, besteht nur aus Höhepunkten," stellte dazu die Ostthüringer Zeitung fest und die Bild am Sonntag fasste es in einem Satz zusammen: "70 Minuten live aufgenommen, die glänzende Kunst ins Wohnzimmer bringen."
 
Das ganze Jahr über waren bereits Besprechungen zu einer Pilot-Serie der Deutschen Grammophon erschienen, die sich im Besonderen an den Nachwuchs der klassischen Hörerschaft wendet. Die Reihe nennt sich Der kleine Hörsaal und versammelt mehrere Kinder und jeweils einen renommierten Klassikkünstler vor den Mikrofonen. Gemeinsam gehen sie den Grundlagen ihrer Kunst und ihrer Instrumente nach und machen sie auf diese Weise für den Neuling transparent. Nach Hilary Hahn, Thomas Quasthoff und Christian Thielemann bestritt der Oboist Albrecht Mayer die vierte Folge. "Die Hörspiele sind Musikunterricht, wie er besser nicht sein kann", hieß es dazu in der Zeitschrift  Brigitte und Die Märkische meinte dazu: "Im kleinen Hörsaal lernen die Kinder zwei wichtige Dinge: Wer sich mit Musik beschäftigt, hat eine Menge Spaß. Und: Auch Klassik-Stars sind in erster Linie Menschen ... Diese CD ist eine Anstiftung. Sie macht neugierig, Musik zu entschlüsseln. Und sie macht Mut: Nicht jeder wird eine Klassik-Star, aber jeder, der Freude daran hat, kann ein Instrument spielen. Und das ist, gerade bei der Musik, das Allerwichtigste."

So nähert sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende, nicht ohne allerdings im Dezember noch ein weiteres musikalische Juwel zu bieten. Es schloss an zwei weitere Alben an, die das Erbe des großen Tenors Fritz Wunderlich über die Monate hinweg aus verschiedenen Perspektiven beleuchteten. Zu Wunderlich populär beispielsweise meinte das strenge Opernglas: "'Wunderlich Populär' bringt Historien-Liebhabern, Kunstästheten und Bewunderern einer der sympathischsten Tenorstimmen des letzten Jahrhunderts eine wunderschöne Ergänzung für das heimische CD-Regal," und im Fono Forum hieß es: "Bei der Aufarbeitung seines tönenden Nachlasses sind Universal und die Wunderlich-Familie ganz am Grund der Archivkisten angelangt. Und auch hier sind Höhenflüge zu vermelden." In Klassikradio.de konnte man zur zweiten großen Wunderlich-Veröffentlichung des Jahres Sacred Arias vernehmen: "Hört man Wunderlich (...), glaubt man sich in einer anderen, besseren Welt." Und schließlich folgte mit "Eine Weihnachtsgeschichte" von Klaus Wunderlich, Herrmann Prey und Will Quadflieg noch eine historische Aufnahme von zeitloser Schönheit. "Zwei Weltklassesänger, die ohne Allüren die schönsten deutschen Weihnachtslieder in sehr einfachen, geschmackvollen und perfekt auf sie abgestimmten Arrangements singen und dabei wunderbar harmonieren, wobei vor allem Fritz Wunderlich in einer seiner letzten Aufnahmen vor seinem tödlichen Unfall auch den größten Zyniker nicht kalt ließe - die Natürlichkeit und Innigkeit seines Vortrages, die weich leuchtende Stimme des Tenors machen die Aufnahmen zu einer Kostbarkeit," resümierte die Online-Seite Amazon und in der Frankenpost hieß es schlicht "Ein besonderer Schatz.".

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