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17.10.2007

Kurz gemeldet

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+++ Daniel Barenboim in Tokyo geehrt +++

 









 

 

 

 

Es war ein großes Kulturevent. Die fünf diesjährigen Preisträger des "Praemium Imperiale" erhielten gestern in Tokio von der Japan Art Association in Tokio ihre Auszeichnungen. Der höchste (und mit 15 Millionen Yen, also rund 94 000 Euro auch hoch dotierte) Kulturpreis Japans wurde von seiner Hoheit Prinz Hitachi, dem jüngeren Bruder des japanischen Kaisers Akihito und Schirmherr der Stiftung, überreicht. Zu den Preisträgern gehörten der französische Maler Daniel Buren, der britischen Bildhauer Tony Cragg , das schweizerische Architektenteam Jacques Herzog und Pierre de Meuron und die amerikanische Theaterlegende Ellen Stewart. In der Kategorie Musik wurde der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim geehrt, der Nachwuchspreis "Praemium Imperiale Grant for Young Artists 2007" ging an das unter anderem von Barenboim initiierte und geleitete West-Eastern Divan Orchestra.
 
+++ Anerkennungspreis für junge Künstler +++

Insgesamt fünf Förderpreise und ein Anerkennungspreis werden von der GWK Gesellschaft für Westfälische Kulturarbeit an junge Künstler, Autoren und Musiker aus Westfalen-Lippe vergeben. In diesem Jahr werden die 26-jährige Harfenistin Simone Seiler und die 24-jährige Blockflötistin Anna Stegmann mit dem Musikpreis geehrt, die beide zu den aufstreben Talenten ihrer Region gehören.
 
+++  Neuer Intendant für Münchner Kammerspiele +++

Münchner Kammerspiele haben einen neuen Intendanten. Der Kulturreferent der Stadt Hans-Georg Küppers gab bekannt, dass der 61-jährige niederländische Theatermacher Johan Simons von 2010 an die Nachfolge von Frank Baumbauer antreten wird. Simons leitet zur Zeit das Nationaltheater im belgischen Gent und gilt als einer der kreativsten Köpfe seiner Zunft

+++ 25. Todestag von Komponist Carl Orff +++

Im März jährte sich der Todestag des deutschen Komponisten Carl Orff zum 25.Mal. Aus diesem Anlass veranstaltet das Carl-Orff-Zentrum in München vom 17.Oktober an ein dreitägiges Symposium, zu dessen Höhepunkt die Premiere eines unbekannten Satzes für Streichquartett in c-Moll steht. Das Henschel Quartett wird das Werk aus dem Nachlass am 18.Oktober im Herkulessaal uraufführen.