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24.01.2007

Hope im Boot

Hope im Boot

Für den britischen Observer ist Daniel Hope der "spannendeste englische Saitenkünstler seit Jacqueline du Pré" und das amerikanischen Fachmagazin Fanfare ergänzte diese Einschätzung vollmundig: "Er kommuniziert ein Art dramatischer Kraft wie sie vor ihm nur die ganz großen Geigern ihrer Ära wie Heifetz und Oistrakh in ihren besten Momenten zustande brachten". Tatsächlich gehört der im südafrikanischen Durban geborene und in London aufgewachsene Hope zu den international herausragenden Künstlerpersönlichkeiten. Die Deutsche Grammophon ist daher besonders stolz, ihn exklusiv unter Vertrag nehmen zu können.

Mit seiner ersten Aufnahme widmet Hope sich dem Musikschaffen von Felix Mendelssohn, im Speziellen dem "Oktett für Streicher" und dem "Violinkonzert in e-Moll". Zeitgleich wird er sein erstes Buch mit dem Titel "The Music of Time" veröffentlichen, das sich ebenfalls mit Mendelssohns Oeuvre und Wirkung auseinander setzt. Der Exklusiv-Vertrag ist übrigens für beide Seiten ein besonderer Moment, denn auch für Hope erfüllte sich damit ein Traum: "Seit meiner Kindheit kenne ich das Gelblabel und hatte es als beste Adresse in der Musikwelt abgespeichert. Ich hätte es mir nie träumen lassen, dass sich eines Tages so privilegiert sein würde, zu seinen Künstlern zu gehören. Ich bin wirklich glücklich, diese Gelegenheit zu bekommen und blicke zuversichtlich in die Zukunft, meine Aufnahmekarriere nun neben derart hoch geschätzten Kollegen fortsetzen zu können."