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22.11.2006

Salzburg 2007

Salzburg 2007

Während die Musikwelt in Form der DVD-Edition "M 22" noch ausführlich mit der Nachbereitung des diesjährigen Programms der Salzburger Festspiele beschäftigt ist, stellten der neue Intendant Jürgen Flimm und seine Teamkollegen Markus Hinterhäuser und Thomas Oberender am vergangenen Donnerstag in einer Pressekonferenz das Programm der kommenden Saison 2007 vor.

Das Motto lautet "Die Nachtseite der Vernunft" und bietet rund 200 Veranstaltungen, einschließlich vier Opern-Neuinszenierungen, einer Uraufführung und zwei Wiederaufnahmen. Als Eröffnung wird am 28. Juli 2007 Haydns "Armida" unter der Leitung Ivor Bolton zu hören sein. Zu den Neuinszenierungen zählen Tschaikowskys "Eugen Onegin", dirigiert von Daniel Barenboim, und "Benvenuto Cellini" von Hector Berlioz, für das Valery Gergiev am Pult stehen wird. Webers "Freischütz", nach 50 Jahren Pause wieder bei den Salzburger Festspielen zu erleben, wird sich Markus Stenz musikalisch annehmen.

Zu den Wiederaufnahmen zählen Mozarts "Le nozze di Figaro" in der Inszenierung von Claus Guth und das Spiel im Spiel "Der Schauspieldirektor / Bastien et Bastienne". Schließlich steht noch die Uraufführung von "Requiem für eine Metamorphose" des belgischen Autors, Bildhauers und Regisseurs Jan Fabre in der Felsenreitschule auf dem Programm. Dazu kommen Orchesterkonzerte, Lieder- und Klavierabende, Theateraufführungen wie Thomas Bernhards "Ein Fest für Boris" und, wie jedes Jahr,  Hofmannsthals "Jedermann". Außerdem wird das viel diskutierte West-Eastern Divan Orchestra zusammen mit Daniel Barenboim ein dreiwöchige Probenphase in Salzburg einlegen. Weitere Informationen unter: www.salzburgfestival.at.