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24.05.2006

Klavier an der Ruhr

Klavier an der Ruhr

Das Motto ist ebenso schlicht wie bestechend: Es sollen einfach die Besten der Besten spielen. Und so hat das Klavier-Festival Ruhr 2006 keine Kosten und Mühen gescheut, um zunächst bis zum 8. Juni und dann in einer zweiten Staffel von 10. Juli bis 18. August nahezu die gesamte Prominenz des Instruments in Deutschlands Mitte zu holen.

Es werden 72 Konzerte in 16 Städten an Rhein und Ruhr geboten und es stehen Koryphäen wie Alfred Brendel, Mikhail Pletnev, Daniel Barenboim, aber auch Jazz-Kollegen wie Chick Corea  (Bild) auf dem Programm, der am Montag, 10. Juli im Konzerthaus Dortmund außerdem den diesjährigen Preis des Klavier-Festivals Ruhr überreicht bekommen wird.

 

Den Auftakt der Veranstaltungen gestalteten wiederum am vergangenen Samstag Martha Argerich und Nelson Freire mit einem umjubelten Duo-Abend in der Essener Philharmonie. Thematisch stehen in diesem Jahr verschiedene Jubiläen im Mittelpunkt der Konzerte. Zum einen wird ein auf drei Jahre angelegter Zyklus der Gesamtaufführung vom Mozarts Klavierkonzerten zu Ende gebracht. Es gibt inhaltliche Schwerpunkte zum 150. Todestag von Robert Schumann, zum 125. Geburtstag von Béla Bartók und zum 80. Geburtstag von Hans Werner Henze. Außerdem ist der Nachwuchs ein ständiges Thema und wird mit mehreren Preisträgerkonzerten entsprechend gefeatured werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.klavierfestival.de.