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02.11.2001
James Levine

Levine geht nach Boston

James Levine, Levine geht nach Boston

Zum ersten Mal in seiner 120-jährigen Geschichte hat das Boston Symphony Orchestra mit James Levine einen Amerikaner zum musikalischen Direktor und Dirigenten ernannt. Levine, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit der Metropolitan Opera in New York, wird der 14te Maestro des Boston Symphony Orchestra werden.

Dr. Nicholas T. Zervas, Vorsitzender des Komitees zur Suche eines musikalischen Direktors, sagte Levine wäre : "... in einer einzigartigen Position gewesen, um die Mission einer Organisation, die sich des Musizierens in Konsonanz mit den höchsten Ansprüchen der musikalischen Künste verschrieben hätte, fortzuführen und voran zu treiben. Wir alle beim Boston Symphony Orchestra fühlen uns tief geehrt das Herr Levine die im angebotene Position des "Music Directors of the Boston Symphony Orchestra" angenommen hat."

 

Der bisherige musikalische Direktor und Dirigent der Boston Symphony Seiji Ozawa beschrieb die Zusage Levines ebenfalls als eine "wundervolle Entscheidung". Er kommentierte : "Ich kenne Jimmy seit vielen Jahren und ich weiß, dass dies das Startsignal einer großen Ära dieses Orchesters ist, das ich so liebe."

 

Levine sagte, dass er die Boston Symphony seit seinen frühen Teenager Jahren schätzen würde : "es ist ein großartiges Orchester das bestimmt ist Musik auf ihrer höchsten Stufe zu spielen."

 

Das Boston Symphony Orchestra hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt 1881 und wurde von Geschäftsmann und Amateurmusiker Henry Lee Higginson gegründet.

 

Bis heute hat das Orchester Tourneen durch die gesamten Vereinigten Staaten, Europa, Japan, Hong Kong, China und Südamerika unternommen. Hinzu kommen zahlreiche Radio -, und TV - Aufritte, sowie Platten Veröffentlichungen. Das Boston Symphony Orchestra spielt außerdem eine aktive Rolle für Auftragskompositionen zeitgenössischer Komponisten.