Klassik Newsletter

Sie wollen immer aktuell informiert sein? Dann geben Sie im Feld unten Ihre E-Mail-Adresse ein. Unser Newsletterservice versorgt Sie wöchentlich mit allen Neuigkeiten zum Thema klassische Musik.

Mit dem Klick auf „OK“ bestätigen Sie, dass Sie Newsletter von uns erhalten möchten. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Infos zum Umgang mit persönlichen Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK

Nichts verpassen

Nutzen Sie KlassikAkzente Online auch wenn Sie nicht auf unserer Seite sind:
Social Networks:

Artikel

01.02.2019
Mirga Grazinyte-Tyla

Mirga Gražinytė-Tyla ist neue Exklusivkünstlerin bei der Deutschen Grammophon

Die litauische Ausnahmedirigentin Mirga Gražinytė-Tyla unterzeichnet exklusiv beim gelben Label und kündigt für Mai ihr erstes Album an.

Mirga Grazinyte-Tyla, Mirga Gražinytė-Tyla ist neue Exklusivkünstlerin bei der Deutschen Grammophon (c) Andreas Hechenberger Mirga Gražinytė-Tyla

Die litauische Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla gehört zu den aufregendsten Talenten ihrer Generation. Bereits ein Jahr nach ihrem Debut beim City of Birmingham Orchestra wurde die 32-Jährige zu dessen Musikdirektorin ernannt und ist somit die jüngste Chefdirigentin der Welt. Darüber hinaus ist sie die erste weibliche Dirigentin, die neben Größen, wie Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Claudio Abbado and Pierre Boulez bei der DG unter Vertrag genommen wurde.

"Mit Deutsche Grammophon bin ich aufgewachsen", sagt Mirga Gražinytė-Tyla, die für ihre innovative Programmgestaltung bekannt ist. "Es ist wirklich eine Ehre, zu diesem Label zu gehören und Werke aufzunehmen, die für viele Hörer neu sein werden, die Musik von Mieczysław Weinberg beispielsweise oder Raminta Šerkšnytė, einem kommenden Star unter den litauischen Komponisten. Beide haben es verdient, von einem großen Publikum gehört zu werden."

Mirga Gražinytė-Tyla wird ihr erstes Album, das mit der Kremerata Baltica, dem City of Birmingham Orchestra, Violinsolist Gidon Kremer und der Unterstützung des Adam-Mickiewicz-Instituts entstanden ist, im Mai 2019 präsentieren.