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13.03.2013
eloquence

Der Frühling kann kommen - Neue Folgen der Klassikserie Eloquence

Alljährlich zum Frühlingsanfang wartet die preisgünstige Klassikserie Eloquence mit besonderen Archivaufnahmen von Deutsche Grammophon, Decca und Philips auf. Sieben neue Folgen präsentieren symphonische Werke, Kammermusik, Oper und geistliche Musik.

eloquence, Der Frühling kann kommen Neue Folgen der Klassikserie Eloquence im Frühling 2013

Für ein schwungvolles Winteraustreiben garantieren diesmal Melodien aus dem Operetten-Welterfolg „Die lustige Witwe“ von Franz Léhar, dargeboten von den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan und Klassikstars wie René Kollo, Werner Hollweg und Elizabeth Harwood. Feierliche Stimmung zum bevorstehenden Osterfest schafft eine Auswahl der schönsten Arien und Chorwerke aus Händels „Messiah“ in einer Einspielung von The English Concert & Choir mit Maestro Trevor Pinnock und dem Gesang von Arleen Augér, Anne Sofie von Otter und Michael Chance.

200 Jahre Wagner & Verdi

Als Beitrag zum Verdi-Jahr 2013 präsentiert Eloquence eine Zusammenstellung von Höhepunkten aus einer der berühmtesten Aufnahmen von Verdis „Aida“. Sie entstand 1959 mit Renata Tebaldi, Giulietta Simionato und Carlo Bergonzi, begleitet von den Wiener Philharmonikern und Herbert von Karajan. In dieser frühen Stereoaufnahme gelang es Produzent John Culshaw, die Atmosphäre der Bühnenaufführung einzufangen. Anlässlich des 200. Geburtstags von Richard Wagner erscheint unter dem Titel „In fernem Land“ eine Auswahl der schönsten romantischen Arien aus Meisterwerken wie „Lohengrin“, „Tannhäuser“ und „Tristan und Isolde“. Die Aufnahmen stammen von großen Stimmen wie Placido Domingo, Cheryl Studer, Jessye Norman und Thomas Quasthoff.

Symphonisches aus der Romantik

Freunde der Romantik in ihrer ganzen symphonischen Pracht kommen in der neuen Eloquence-Staffel mit Werken von Mendelssohn und Sibelius voll auf ihre Kosten. Felix Mendelssohn fand die Inspiration für seine beiden beliebtesten Symphonien – Nr. 3, die „Schottische“, und Nr. 4, die „Italienische“ – auf seiner ersten Konzertreise, wo er Eindrücke der ganz eigenen Klangwelt Italiens und Schottlands sammeln konnte. Eloquence präsentiert Aufnahmen von Sir Georg Solti und dem Chicago Symphony Orchestra. Sie zeichnen sich durch einen reichen, detaillierten und schwungvollen Orchesterklang aus und gehören zweifellos zu den beliebtesten Einspielungen dieser Werke. Der finnische Komponist Jean Sibelius lies sich gern von der Mythologie seiner Heimat und nationalen Themen inspirieren. Die unter dem Titel „Finlandia - Suiten & Orchesterwerke“ veröffentlichte Zusammenstellung von Werken wie der Karelia Suite op. 11 oder dem Valse triste op.44 präsentiert Einspielungen von ausgewiesenen Experten für die Musik des Nordens, dem Gothenburg Symphony Orchestra und Dirigent Neeme Järvi.

Späte Streichquarttette von Beethoven

Den krönenden Abschluss der neuen Eloquence-Staffel bildet eine Aufnahme zweier später Streichquartette Beethovens. Vor allem das Spätwerk des von der Taubheit heimgesuchten Komponisten zeugt von einer reichen inneren Musikwelt und unglaublicher Vorstellungskraft. Die Streichquartette op. 132 und op. 135, hier gespielt von dem großartigen Emerson String Quartet, zeigen Beethoven als visionären Schöpfer von Werken überzeitlicher Größe und Schönheit.