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17.08.2011

Ausgezeichnet: Gidon Kremer, Julia Fischer, Nelson Freire, Trio Mediaeval

Ausgezeichnet: Gidon Kremer, Julia Fischer, Nelson Freire, Trio Mediaeval Preis der deutschen Schallplattenkritik 3-2011

Rund 140 Journalisten gehören zu den Gremien des Vierteljahrespreises der Deutschen Schallplattenkritik, die vierteljährlich aus der Vielzahl der Veröffentlichungen Aufnahmen auswählen, die ihrer Meinung nach durch besondere künstlerische Qualität den inzwischen eh schon immens hohen Standard internationalen Musizierens noch überschreiten. Und auch in diesem Quartal waren wieder mehrere Produktionen mit von der Partie, die unter dem Dach der Universal Music Group erschienen sind.

So wird beispielsweise der Geiger Gidon Kremer für seine auch umfassend in den Feuilletons gelobte Einspielung der Klaviertrios von Tschaikowksy und Kissine mit einem Vierteljahrespreis 3/11 in der Kategorie Kammermusik ausgezeichnet. Als zweite Produktion des Labels ECM New Series wird außerdem die Einspielung „A Worcester Ladymass“ des Trio Mediaeval in der Kategorie „Alte Musik“ mit einer Auszeichnung bedacht.

Rechtzeitig zum Liszt-Jahr hatte der brasilianische Pianist Nelson Freire sein Programm „Harmonies du soir“ veröffentlicht. Bekannt als einer der differenziertesten Interpreten romantischer Klaviermusik überzeugte er auch diesmal die Jury des Vierteljahrespreises in der Kategorie „Klaviermusik“. Unter den Streichinstrumenten machte die Münchner Geigerin Julia Fischer das Rennen. Sie erhält den Vierteljahrespreis in der Sparte „Konzerte“ für ihre Programm „Poème“ mit Aufnahmen von Chausson, Respighi, Suk und Vaughan-Williams.

Und nicht zuletzt dürfen sich auch die Spezialisten der Archiv-Abteilung über einen Vierteljahrespreis freuen. Denn die Aufnahme von Fritz Wunderlich und Dietrich-Fischer-Dieskau von Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ mit den Wiener Symphonikern unter Josef Krips erhält die Auszeichnung in der Kategorie „Historische Aufnahmen (Klassik)“.