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12.07.2011
Alice Sara Ott

Alice Sara Ott und Beethoven

Alice Sara Ott, Alice Sara Ott und Beethoven © Esther Haase / DG Alice Sara Ott © Esther Haase / DG

Anfang August erscheint Alice Sara Otts nächstes Album, das von vielen Klavier-Liebhabern bereits mit Spannung erwartet wird. Schließlich zählt die junge deutsch-japanische Pianistin zu den Künstlerinnen, die seit ein paar Jahren die internationale Kritik zu Elogen verleiten. Nun also wendet sie sich einem der Komponisten  monumentaler Klavierkunst zu: Ludwig van Beethoven.

Für ihr neues Album hat Alice Sara Ott eine frühe Sonate, die „Waldsteinsonate“ und außerdem zwei kleiner Werke wie das Andante „F-Dur“ und das Rondo „Die Wut über den verlorenen Groschen“ ausgewählt. Es ist ein weites Spektrum, doch es gründet für die Künstlerin in einer Maxime: „Die Musik kennt nur eine Wahrheit, aber unendlich viele Möglichkeiten, sie zu formulieren. Und das trifft meiner Meinung nach auch auf Interpretationen zu: Sie mögen sich verändern, doch das Grundlegende bleibt.“ Anfang August können wir hören, wie das Grundlegende klingt.