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18.05.2010
Robert Schumann

Die tägliche Portion Klassik

Die Serie Classical Choice bietet Themenalben zum günstigen Preis. Jetzt geht sie mit Robert Schumann und mehr in die nächste Runde.

Robert Schumann, Die tägliche Portion Klassik Eloquence Kalendarwoche 20

Natürlich ist Robert Schumann einer der Schwerpunkte dieses musikalischen Sommers. Schließlich jährt sich im Juni 2010 sein Geburtstag zum 200. Mal. Aus diesem Grund haben auch die Repertoire-Spezialisten, die die Reihe Classical Choice betreuen, im Archiv der wesentlichen Interpretationen gesucht und zwei ausgezeichnete Aufnahmen in die enge Wahl gezogen. So präsentiert zum einen der Pianist Vladimir Ashkenazy Schumanns vielleicht berühmtestes Werk, die „Kinderszenen“, zusammen mit den „Papillons“ und den „Waldszenen“. Und in einem weiteren Kapitel widmet sich der Dirigent Leonard Bernstein nicht nur der vierten Sinfonie von Felix Mendelssohn, sondern stellt auch Schumanns erste Sinfonie gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern ins beste Licht. Der zweite Jubilar des Jahres, Gustav Mahler, wird ebenfalls mit einer eigenen Zusammenstellung bedacht. Denn unter dem Titel „Mahler Adagietto“ wurden Höhepunkte seiner Orchesterkunst zum 150.Geburtstag des Komponisten auf einer CD versammelt, die unter anderem Maestri wie Boulez, Karajan oder Sinopoli bei der Arbeit dokumentieren.

Ein weiterer Schwerpunkt der Reihe Classical Choice sind die kompetent kompilierten Einführungen in ein spezielles Genre oder die Kunst eines Instruments. „O Sole Mio – Italienische Lieder und Lebensart“ fasst beispielsweise auf einem Album berühmte Arien wie „Mattinata“, “L’ultima Canzone”, “Fiorin Fiorello”, “Funiculi-Funicula”, “La Danza” oder “La Serenata” zusammen und bringt dafür Koryphäen wie José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti zu Gehör. “Best Of Guitar” macht mit Werken von Albéniz bis Villa-Lobos mit der Welt der Saitenklänge vertraut und hat Meister ihres Fachs wie Julian Bream, Andrès Segovia und Narciso Yepes zu bieten. “Best Of Organ” kontert mit voluminösen Werken von Bach bis Widor und Künstlern wie Helmut Walcha oder Ton Koopman an den Tasten.

Abgerundet wird die Frühjahrsstaffel von Classical Choice durch zwei weitere Komponisten-Alben und zwei thematische Zusammenstellungen. So widmet sich Kurt Masur gemeinsam mit dem Leipziger Gewandhausorchester ausführlich den “Ungarischen Tänzen” von Johannes Brahms und den “Slawischen Tänzen” von Antonin Dvorák. Der Alte-Musik-Connaisseur Nikolaus Harnoncourt wiederum wendet sich gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern und dem Solisten Gidon Kremer drei Violinkonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart zu. Schließlich bleiben noch zwei reizvolle Alben, die sich jeweils stimmungsbezogen mit einem Schwerpunkt beschäftigen. Das “Ballett-Festival – Zauber der tanzenden Klänge” führt in die wunderbare Welt der Dornröschen und Nussknacker ein, wohingegen die Folge “Klassik für die Wanne” eine Art Spa für die Ohren bietet, mit Werken von Dvorák bis Fauré und Mozart bis Vivaldi. Viel Auswahl also in diesem Sommer mit Classical Choice.