Top Video

Seong-Jin Cho

Chopin: Nocturne in C-moll (Ausschnitt)

Sie sehen die Liveaufnahme des 17. Gewinners des internationalen Chopin-Wettbewerbs Seong-Jin Cho mit seiner der Interpretation der Nocturne in C-Moll Op. 48 Nr. 1.

© The Fryderyk Chopin Institute, Polish Television TVP 2015

Klassik Newsletter

Sie wollen immer aktuell informiert sein? Unser Newsletterservice versorgt Sie wöchentlich mit allem zum Thema klassische Musik.

OK

Gewinnspiel

Nemanja Radulovic, Gewinnen Sie ein signiertes Nemanja Radulovic Album
Nemanja Radulovic

Gewinnen Sie ein signiertes Nemanja Radulovic Album

Tracklisting

Claudio Abbado, Bruckner: Symphonie Nr. 9 in d-Moll, 00028947934417

Bruckner: Symphonie Nr. 9 in d-Moll

Claudio Abbado, Lucerne Festival Orchestra
Format:
CD
Label:
Deutsche Grammophon (DG)
VÖ:
27.06.2014
Bestellnr.:
00028947934417
Produktinformation:

Sein Tod am 20. Januar 2014 markierte das Ende einer Ära in der klassischen Musik. Nur fünf Monate zuvor gab Claudio Abbado, einer der größten Dirigenten des letzten und des gegenwärtigen Jahrhunderts sein, wie sich herausstellte, letztes Konzert. Ende August 2013 dirigierte er bei den 75. Festspielen in Luzern Schubert und Bruckner: unsterbliche Interpretationen von zwei unvollendeten Symphonien, die beide in Dunkelheit beginnen und in ätherischem E-dur schließen. Der Intendant des Festivals, Michael Haefliger, erinnert sich: »An diesem Abend stand die Vermutung im Raum, es wäre vielleicht sein letztes Konzert gewesen, so weit entfernt, tief verklärt schien uns allen Claudio Abbado an diesem unvergesslichen Abend, in diesem Moment der unfassbaren Stille.«

Das Ereignis wurde von Accentus Music aufgenommen. Jetzt hat Deutsche Grammophon die Ehre, die Audio-Veröffentlichung dieser »überirdischen Interpretation von Bruckners 9. Symphonie« (Wall Street Journal) anzukündigen. »Der 80-jährige Dirigent und sein fabelhaftes Lucerne Festival Orchestra gaben eine so meisterhafte und berührende Aufführung dieses Werks, wie ich sie nie zuvor gehört hatte«, schreibt das Blatt.

Und die Neue Zürcher Zeitung erklärt: »… grossartige Aufführung … Der gewaltig aufgetürmte, scharf dissonante Akkord, der den Höhepunkt des Adagios bildet, geht einem als Begegnung mit dem Transzendenten immer wieder ans Lebendige, aber selten geschieht es so erschütternd, wie es hier der Fall war … Das gehört mit zum Geheimnis Abbados: dass er eine Emotionalität sondergleichen erzeugt, sie aber ganz aus der musikalischen Struktur heraus entstehen lässt.«

Mit dieser Veröffentlichung von Claudio Abbados »Schwanengesang« zollt das gelbe Label dem Maestro Tribut – sechs Monate, nachdem die Welt mit ihm einen der inspirierendsten klassischen Musiker der modernen Zeit verloren hat.