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Händel: Tu del Ciel ministro eletto

Sie sehen das Video zu Georg Friedrich Händels: "Tu del Ciel ministro eletto" aus "Il Trionfo del Tiempo e del Disinganno - Oratorio".

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Luciano Pavarotti, Oh du Fröhliche – durch die Weihnachtszeit mit Luciano Pavarotti
Luciano Pavarotti

Oh du Fröhliche – durch die Weihnachtszeit mit Luciano Pavarotti

Tracklisting

Rafal Blechacz, Debussy und Szymanowski, 00028947795483

Debussy und Szymanowski

Rafal Blechacz, Claude Debussy
Format:
CD
Label:
Deutsche Grammophon (DG)
VÖ:
17.02.2012
Bestellnr.:
00028947795483
Produktinformation:

Wer im vergangenen November das Glück hatte, eines der raren Konzerte von Rafal Blechacz in Deutschland zu besuchen, bekam bereits einen Vorgeschmack auf sein neues Album, mit dem sich der zurückhaltende und eher introvertierte polnische Pianist im Kreis der Deutsche Grammophon-Neuveröffentlichungen zurückmeldet. Auf dem Programm standen damals - neben Mozart und Bach - eben jene Stücke von Debussy und Szymanowski, mit denen Blechacz nun auch sein neues Albumprogramm gestaltet.

Wer immer auch über den jungen Polen, den fünffachen (sic!) Chopin-Wettbewerb-Gewinner von 2005 spricht, sieht sich veranlasst, zu Superlativen zu greifen. Der San Francisco Chronicle schrieb, "... wir wurden Zeugen der Geburt eines Titanen... er wird sich einen Platz unter den Größten verdienen...". Musik&Theater sinnierte über das Phänomen Blechacz "Was genau ist es, das am Klavierspiel des jungen Polen derart fasziniert? Es ist die unverdorbene Authentizität dieses Künstlers." Und die französische DIAPASON postulierte: "... das, was seine Persönlichkeit ausmacht, ist eine Mischung aus Naivität, Klarheit und Klassizismus."

Blechacz, der seine Konzerte pro Jahr strikt limitiert, um auch seinen anderen Interessen wie etwa an Philosophie und Altsprachen intensiv nachgehen zu können, ist dennoch im April mit vier Konzerten allein in Deutschland zu hören und allesamt mit dem aktuellen Albumrepertoire! So wird er am 16.4. in Hannover, am 18.4. in Hamburg, am 20.4. in Heidelberg sowie am 27.4. in Stuttgart gastieren. Diese Konzerte stellen zweifellos im heutigen Konzertbetrieb eine absolute Ausnahme dar und erinnern an die „guten alten Tage“ der großen Tastenzauberer längst vergangener Zeiten. Manch einer mag in dem jungen Polen einen Anachronismus heutiger Konzertkultur sehen: jedes seiner Konzerte, von seinen Aufnahmen ganz zu schweigen, ist schlichtweg eine Offenbarung.