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Víkingur Ólafsson

Étude No. 13

Auf seinem Deutsche Grammophon-Debüt "Philip Glass: Piano Works" widmet sich der Isländer Víkingur Ólafsson den Werken des US-amerikanischen Komponisten.

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Rolando Villazón, Operngewinn – La Clemenza di Tito aus der Mozart-Reihe von Villazón und Nézet-Séguin
Rolando Villazón

Operngewinn – "La Clemenza di Tito" aus der Mozart-Reihe von Villazón und Nézet-Séguin

Tracklisting

Sting, 25 Years, 00602527760223

25 Years

Sting
Format:
CD
Label:
A&M
VÖ:
23.09.2011
Bestellnr.:
00602527760223
Produktinformation:

Ehe man es sich versehen hat, feiert Sting nun sein 25. Karriere-Jubiläum als Solokünstler. Halt. Es sind schon ja schon 26 Jahre, denn Stings Solodebüt „The Dream of the Blue Turtles“ kam bereits 1985 heraus. Hat er anscheinend selbst auch vergessen – aber was ist für den Yoga-Jünger und Regenwald-Retter schon ein Jahr!

Mit „25 Years“ veröffentlicht der Brite am 23.09. 2011 eine definitive Retrospektive auf seine Solo-Karriere: 45 Titel spannen auf 3 CDs einen Bogen von „The Dream of the Blue Turtles“ bis zu seiner aktuellen Veröffentlichung „Live in Berlin“.

Kuratiert hat die Zusammenstellung Sting höchstpersönlich. Natürlich sind sämtliche Top 40-Hits mit dabei, wie auch die Grammy-prämierten Songs: “Brand New Day”, “The Soul Cages”, “If I Ever Lose My Faith In You” und sein Duett “Whenever I Say Your Name” mit Mary J. Blige. Das gesamte Audio-Material wurde remastert. 9 Songs erscheinen in brandneuen Remixen.

Die der Box beiliegende DVD mit dem Titel „Rough, Raw & Unreleased: Live At Irving Plaza“ enthält einen unveröffentlichten Live-Auftritt von Stings „Broken Music Tour“ 2005-2006. Verpackt sind die 4 Silberlinge in einem üppigen, 170-seitigen „Coffeetable“-Buch voller seltener Fotos, mit Songtexten und neuen Linernotes von Sting.

Am 2. Oktober 2011 wird er 60. Kaum zu glauben!

Eines muss man Sting lassen: Der Mann kann sich inszenieren. Als flanierender „Englishman in New York“ oder als souveräner Jazzer in „Bring On The Night“. Als Country- und Rootsrocker von „I Hung My Head“ oder „All This Time“. Als World-Popper auf „Desert Rose“. Haben wir was vergessen? Bei Sting verliert man schnell den Überblick, so wandlungsfähig ist er.

Und das Tollste: man glaubt es ihm, man kauft es ihm alles ab: seine Renaissance als Lautenspieler in „Songs from the Labyrinth“, den Klassik-Folk-Pop von „Winter´s Night“. Sting macht es sich alles zu Eigen.

Kein Künstler kann eine breitere Medienpräsenz zwischen Feuilleton und Boulevard-Blog verbuchen. Ausgezeichnet hat man Sting mit 11 Grammys, 2 Brit-Awards, 1 Golden Globe, 1 Emmy, dem Century-Award von Billboard und Dutzenden weiterer Preise. Dreimal wurde er für den Oscar nominiert.

Um so weit zu kommen, muss man schon so versiert sein wie der Ex-Frontmann von The Police, der Songschreiber, Komponist, Buchautor, Sänger, Multi-Instrumentalist, (Bühnen-)Schauspieler und Aktivist, der in Newcastle als Sohn eines Milchmanns zur Welt kam. 25+ auf Solopfaden. 60 Jahre und kein bisschen leise! Herzlichen Glückwunsch, Herr Sumner!