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Seong-Jin Cho

Chopin: Nocturne in C-moll (Ausschnitt)

Sie sehen die Liveaufnahme des 17. Gewinners des internationalen Chopin-Wettbewerbs Seong-Jin Cho mit seiner der Interpretation der Nocturne in C-Moll Op. 48 Nr. 1.

© The Fryderyk Chopin Institute, Polish Television TVP 2015

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Gewinnspiel

Chor der Sixtinischen Kapelle, Signiertes Album vom  Chor der Sixtinischen Kapelle unter Massimo Palombella
Chor der Sixtinischen Kapelle

Signiertes Album vom Chor der Sixtinischen Kapelle unter Massimo Palombella

Tracklisting

Carolin Widmann, Feldman, Zimmermann, Schönberg, Xenakis, 00028947633105

Feldman, Zimmermann, Schönberg, Xenakis

Carolin Widmann, Simon Lepper
Format:
CD
Label:
ECM New Series
VÖ:
25.09.2009
Bestellnr.:
00028947633105
Produktinformation:

Arnold Schönberg etwa verstand seine „Phantasy for Violin“ 1949 ganz klar als Geigenstück „with piano accompaniment“, den Klang der frei zu gestaltenden Seite im Vordergrund. Sein junger Kollege Bernd Alois Zimmermann hingegen exerzierte in seiner „Sonate für Violine und Klavier“, die als Vorstufe für sein Violinkonzert gilt, bereits 1950 die Möglichkeiten der dialogischen Begegnung der Instrumente ausführlich durch. Morton Feldman bot wieder eine andere Möglichkeit, indem er beide Instrumente in „Spring of Chosroes“ (1978) quasi musikalisch hierarchiefrei nebeneinander stellt und Fragen der Dominanz gar nicht erst aufkommen lässt. Iannis Xenakis schließlich war bestrebt, mit „Dikhthas“ (1979) die Kontraste aufeinander prallen zu lassen und die einzelnen Facetten des Gleichgewichts und Auseinanderdriftens exemplarisch durchzuspielen. Wenn die spätestens seit ihrem ECM-Debüt (mit den Schumann Violinsonaten 1-3) international hochgeschätzte Geigerin Carolin Widmann und ihr Klavier-Partner Simon Lepper sich nun diese vier Stücke ausgesucht haben, um die Möglichkeiten des musikalischen Zusammenwirkens auszuloten, dann entsteht eine ungewöhnlich spannungs- und zugleich aufschlussreiche künstlerische Stellungnahme über die Grenzen instrumentaler Harmonie, deren Virtuosität weit über das normale spieltechnische Können hinausreicht.