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Termine
Albrecht Mayer, Mozart/Mayer: Andante K. 315, Ravel/Mayer: Le tombeau de Couperin
26.10.2017 Villingen-Schwenningen, Franziskaner-Konzerthaus
Mozart/Mayer: Andante K. 315, Ravel/Mayer: "Le tombeau de Couperin"
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27.10.2017 Kaiserslautern, Fruchthalle
Mozart/Mayer: Andante K. 315, Ravel/Mayer: "Le tombeau de Couperin"
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28.10.2017 Karlsruhe, Konzerthaus
Mozart/Mayer: Andante K. 315, Ravel/Mayer: "Le tombeau de Couperin"
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29.10.2017 Mannheim, Rosengarten
Mozart/Mayer: Andante K. 315, Ravel/Mayer: "Le tombeau de Couperin"
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03.12.2017 Wiesbaden, Kurhaus
Vivaldi et al
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04.12.2017 Bielefeld, Rudolf-Oetker-Halle
Vivaldi, Marcello, Sammartini, Elmi
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Artikel

16.03.2016

Albrecht Mayer feiert seinen Einstand als künstlerischer Leiter der Musikwoche Hitzacker

Albrecht Mayer darf sich nach der ersten Musikwoche Hitzacker unter seiner künstlerischen Leitung über viele gelungene Konzerte, helle Begeisterung im Publikum und glückliche Künstlerkollegen freuen.

Albrecht Mayer, Albrecht Mayer feiert seinen Einstand als künstlerischer Leiter der Musikwoche Hitzacker © Katharina Honke Albrecht Mayer, Mahan Esfahani

Der Oboist Albrecht Mayer ist dafür bekannt, dass er nicht nur ein grandioser Solist ist, sondern sich auch als intelligenter Musikvermittler für die Beziehung zum Publikum einsetzt. Im Rahmen seines Musikfestivals in Hitzacker hat er gemeinsam mit vielen renommierten Kollegen das musikalische Phänomen der "Pastorale" aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Im kongenialen Zusammenspiel mit der Kammerakademie Potsdam, im Duo mit dem Pianisten Igor Levit und dem Fagottisten Bence Bogányi und durch die solistische Mitwirkung des Soloklarinettisten und des Soloflötisten der Berliner Philharmoniker, Andreas Ottensamer und Andreas Blau, hat Albrecht Mayer ein dichtes Programm auf die Bühne gebracht, das neben klassischen Konzertformaten durch eine Instrumentalwerkstatt, ein Komponistenporträt und Rezitationskonzerte mit Schauspielern wie Maria Schrader und Joachim Król ergänzt wurde.

Ein besonderes Highlight war der Auftritt des Cembalisten Mahan Esfahani, der in der Kölner Philharmonie zuletzt unsanft im Spiel unterbrochen wurde und sich nun als Solist bei der Uraufführung seiner Rekonstruktion von Bachs Konzert für Oboe, Cembalo, Streicher und B.c. über ein konzentriertes und begeisterungsfähiges Publikum freuen konnte.